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Ta-DAAAAH!

Ein neues Headerbild! Ich hoffe, es gefällt! ^^
9.6.11 19:22


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Stadt, Land, ... Krankheit?

"Stadt, Land, Fluss" war immer mein Lieblingsspiel als Kind - und ist es heute noch! Aber jetzt ist die Zeit gekommen für tolle neue Kategorien! T. und ich schlagen folgende Sachen vor:

* Zeichentrickfigur (schwieriger als man denkt...)
* Politiker
* Songtitel
* Buchtitel
* Filmtitel
* chemische Elemente (^^)
* Begriffe aus der Astronomie
* Krankheiten
* Verbrechen (aber vorher festlegen, was alles gilt!)
* physikalische Einheit
* Möbelstück
* Musikband
* Scheidungsgrund
* mythologische Wesen
* VIPs

Im Zug von Berlin nach I. spielten hinter mir zwei Archäologiestudenten das Spiel und hatten noch: Herrscher, Ausgrabungsstätte und historisches Volk. ^^

~~~

Heute hab ich mir den Nachmittag frei genommen - und geputzt. Ich komm sonst nie mehr dazu, weil T. immer abends kommt und an meinen sonstigen freien Nachmittagen keine Lust drauf habe! Jetzt allerdings ist mein Zimmer sauber und auch mein Gewissen rein, weil es vernachlässigbare Vorlesungen waren, die ich hab sausen lassen!

~~~

Gruselvideo!!! Aber tolles Lied.
Depeche Mode - Wrong


7.6.11 16:17


Mit einem bedeutend kürzeren Bleistift zurück!

Berlin war....

... ok. Wie sich herausgestellt hat, waren meine Erwartungen falsch. Die Stadt an sich war cooler, ausgefallender, historischer, interessanter und vielfältiger als vorgestellt. Berlin ist toll!! Die Exkursion allerdings... die war langweiliger, ätzender, einsamer und unselbstständiger als gehofft. Alleine, ohne Freundin loszufahren war keine so gute Idee, weshalb ich auch den Samstag (dein einzigen freien Tag) ganz alleine verbracht habe. Als Mädchen vom Lande! Es war aber recht unterhaltsam ("Thor" im Kino und den ganzen Nachmittag in der Buchhandlung!! ^^), allerdings führte meine Müdigkeit und der ganze Stress am Ende doch zu einer miesen Stimmung. Als ich aber dann das ganze 7-Leute-Zimmer für mich alleine hatte am Abend, gings mir wieder besser. Die Museen - wegen denen bin ich ja gefahren - waren, naja... Die Sache war die: es gab einige Führungen, wo wir im Schnelldurchlauf  die riesigen Ausstellungsräume erklärt bekamen, und jede. Menge. Referate von Kommilitonen. Das Schlimme daran?? 1. im Stehen 2. von Kommilitonen 3. bei jedem Zeitüberzug (eins sogar mit 200% mehr Langeweile!! o_O) 4. über Ausstellungsstücke, die wir vom Museumsangestellten schon erklärt bekommen hatten. -.-" Mein Vortrag - über die ommayadischen Wüstenpaläste* - war mit Abstand der kürzeste und das kam so: vor mit hatten acht (!) Leute referiert, es war kurz vor Museumsschluss und mein Thema wurde teilweise vom Restaurator erklärt, der danach noch mit uns reden sollte. Also kürzte ich meinen Vortrag mit dem Segen meines Profs um ein Drittel und nahm die Erleichterung, die auf diese Erklärung folgte, als Kompliment auf. ^^
     Eine Sache muss ich mir für künftige Städtereisen merken: immer mit Geschichtestudenten! Die wissen den ganzen Hintergrund der Sehenswürdigkeiten schon und können sich tatsächlich dafür begeistern, dass man mit wahrer Ehrfurcht in den Augen vor einer Linie aus Pflastersteinen im Asphalt steht. [Da stand früher die Mauer!] Akzeptiert werden auch Leute, die sich für solche Sachen interessieren oder faszinieren lassen. Da kann man dann die Expertin spielen und dem Zuhörer mit den großen Augen zeigen, was man alles für tolle Sachen weiß!
     Übrigens ist die ganze Stadt voll mit Graffitis! Ich hab noch nie so viele auf einem Haufen gesehen. Liegt das vielleicht daran, dass a) ich aus der Provinz komme und b) das Hotel in einer "üblen" ostdeutschen Gegend lag? (Kreuzberg) Was auch immer, die Graffitis waren cool. Kaum eines richtig schön, aber manche ganze Hauswände groß!! oO
     Ich wurde seltsamerweise oft von meinen Kommilitonen angesprochen. Meist lief das Gespräch so:
Kommilitone: "Was zeichnest du da?"
ich (mit meinem Sketchbook und einem Bleistift in der Hand vor einer Vitrine): "Äh.. das?" (auf das tolle Ausstellungsobjekt deutend)
K.: "Ah. Warum? Hast du keine Kamera?"
ich (noch verwirrter): "Doch?"
K.: ?
ich (verlegen): "Ich wills halt auch abzeichnen."
K.: "Zum Üben??"
ich: "Ähm... ja." (und weil das Fotografieren sowieso nichts bringt)
K.: "Hm." - und off
     Das ließ mich jedesmal perplex zurück.
     Im Laufe der Woche brauchte ich meine ganze Zeichenfreude auf, sodass ich dann am Montag und gestern null Bock darauf hatte, irgendeinen Strich zu setzen - ich fühlte mich sogar abgestoßen bei dem Gedanken, wieder so was Talentloses zu zeichnen! Heute gehts wieder und seit fünf Minuten steht was Neues in meinem kleinen schwarzen Buch. ^^

     Was kann ich also von Berlin empfehlen?
* Dringend alle bekannten Sehenswürdigkeiten (B. Tor, Checkpoint Charlie, etc.), weil sie so geschichtsträchtig sind - nicht so der doofe Fernsehturm...
* Das Neue Museum! Das tollste von allen (und ich hab viele gesehen in Berlin...) und auch das umfassendste. Am ehesten noch für Nicht-Historiker geeignet! ^^
* das Irish-Pub am Hackeschen-Markt (S-Bahn-Station): leckere und billige Gerichte. Und super Einrichtung!

Wovon rate ich ab?
* Hot-Dogs to go vom Typen mit dem Grill vor der Brust: einfach nur Bratwurst im 0815-Brötchen, das kann ich auch alleine machen und machs besser! *sehnsüchtiganLondonzurückdenke*
* kein Wochenticket kaufen: haben einige Kommilitonen gemacht (denen waren 27€ zu teuen!! O.O) und haben sich die Füße blutig getreten. Außerdem fielen sie dauernd zurück, wenn die U-Bahn schon dort stand und sie noch Ticket kaufen mussten... doof.
* ohne Vorkenntnisse in ein Kabarett gehen. Das musste ich bitter bereuen, weil ich nach einer halben Stunde plattester und niveaulosester Witze über Frauen den Saal verlassen musste... =/

      Ich bin so froh, wieder Zuhause zu sein. Hier ist alles viel kleiner, die Wege sind kürzer und die Atmosphäre ist viel freundlicher und lockerer. Hab ich mich am Sonntag Abend so gefreut, als ich die bekannten Berge wiedergesehen habe, die ich schon so oft verflucht habe, weil sie so kalt und abweisend wirkten! Ich liebe meine Stadt!

BALD SIND SOMMERFERIEN!! *freu* emotion

~~~~
*Eigentlich ein ziemlich cooles Thema: das waren kleine Siedlungsanlagen mit Thermen und Moschee mit ganz viel Landwirtschaft drumrum - in der jordanischen Wüste! oO Wenn das nicht spannend ist! *keineSpurvonIronie!*
1.6.11 21:53


Dickes B

Am Montag ist es soweit! Da fahr ich in aller Herrgottsfrühe (7!) mit der Uni nach Berlin!! Leute, das wird so toll! Ich mache dort genau das, was ich in einer Woche Urlaub in Berlin auch machen würde: alle Museen besuchen und die Stadt anschauen. Und das Tolle daran ist, dass es mir auch noch für mein Studium angerechnet wird! Alles was ich dafür tun muss: zahlen (...) und ein 15min-Referat halten!! *.* Ich freu mich ja schon soooo!
     Wir haben abends immer frei und Samstag und Sonntag. Also muss ich mir jetzt Sachen suchen, die ich da anschauen will. Hat da jemand Vorschläge? Die Mauer, den Reichstag, das Brandenburger Tor könnt ihr weglassen, einen 0815-Berlin-Trip will ich nicht! Klar werde ich die Touristentempel auch abhaken, aber ich bin auf der Suche nach Geheimtipps, nach kleinen Gässchen voller Überraschungen und netten Parks mit bunten Schmetterlingen!

    Apropos Berlin: Die Titanenwurz besitzt den größten unverzweigten Blütenstand im Pflanzenreich. Sie blüht nur drei Tage lang und oft liegen Jahre zwischen den einzelnen Blütenständen. Im Botanischen Garten von Berlin gibt es eine solche Pflanze; das vorletzte Mal, dass sie blühte, war 1939. Jetzt blühte sie wieder - diese Woche. Wenn das keine schreiende Ungerechtigkeit an jemanden ist, der nächste Woche dorthin fährt und schon seit dem Donald-Duck-Comic von dieser Pflanze träumt, dann weiß ich auch nicht... =(

~~~

"Priest", der neue Film mit Paul Bettany, ist echt zu empfehlen. Ja, er ist überladen mit Actionszenen und einem grauenhauft schlecht spielenden Grünschnabel, aber die Welt ist gut durchdacht, episch schön und grausam.

Priest: "Is this the world we fought for?"
Monsignore: "No, but it's the only world we have left."

~~~

Zum Abschluss noch ein wundervolles Lied von einer klasse verrückten Band aus den USA:
Matt and Kim: Daylight
Die Frage ist: was haben sie in einem Kühlschrank zu suchen??

19.5.11 14:01


Musik aus der Box

Am letzten Samstag hat mich mein Vater wieder mal überrascht. Ich saß halbwach am Frühstücksstisch, machte mir ein Brot und lauschte dem Radiogerät. Dann kommt mein Vater rein und fragt beiläufig, ob ich den gerade laufenden Sender denn bei mir in I. kriegen würde. Der ist nämlich zwar meistgehört bei uns zuhause, aber leider regional beschränkt. Wahrscheinlich bekomme ich ihn hier also gar nicht, aber der Punkt ist, dass ich meinem Vater mein Leid klagte: meine Stereoanlage hat zwar Radiofunktion, aber die Antenne (oder was äquivalent wichtiges) ist kaputt. Blöd, meinte mein Vater, dann kannst du ja kein Radio hören. Eben nicht und das sei schade, aber reparieren will ich die Anlage nicht mehr - nicht noch einmal! (Damals hab ich sechs Monate oder so auf eine neue warten müssen...)
     Der Vormittag ging rum, ich lernte und half meiner Mutter kochen. Als ich gerade mit den Karotten beschäftigt war, kam mein Vater vom Einkaufen zurück und stellte mir einen Radio vor die Nase. Der sei für mich, meinte er, und ging raus, sich die Schuhe ausziehen. Ich blieb baff beim Gemüse zurück und konnte es nicht fassen. Mein Vater hatte mir doch tatsächlich gerade ein kleines, tolles Radiogerät gekauft!
     So ist mein Vater: eher still, aber voller Überraschungen. Er redet nicht lang darüber, etwas zu tun, irgendwann, wenn sichs ergibt (so wie ich das immer mache), sondern geht hin und machts. Und kauft mir ein Stück Lebensgefühl. DANKE!

      Dazu muss gesagt werden, dass wir zuhause immer den Radio  anhaben: zum Essen, zum Kochen, zum Putzen, zum Lernen, zum Wäsche-Aufhängen, zum Duschen etc. Meine Kindheit war also seit jeher von konstanter Musikbeschallung geprägt - was ich alles singen konnte mit 11! Es gab eine Zeit, da konnte ich gefühlte 100% aller Radiolieder mitsingen - oder zumindest wusste ich ungefähr, welche Silben intoniert wurden. Bei mir kamen sie dann immer nur falsch raus. ^^
    Hier, in meiner Studienstadt, hatte ich dann keinen Radio und musste mich mit Musik von CDs und aus meinem Laptop begnügen. Das ist aber nicht das Gleiche, wo mir jeder Radiohörer bestätigend zunicken kann. Es ist nicht meine Musik, die läuft, aber sie ist trotzdem schön zu hören. Jetzt also endlich wieder: Radiomusik!

~~~

Außerdem ist es schön, nachts, wenn sonst alles still und dunkel ist, mit T. im Bett zu liegen und der leisen Musik zu lauschen.
     Oder am Sonntag Morgen mit Schlaf in den Augen feststellen, dass im Radio eine Jazz-Matinée läuft.
     Oder beim Arbeiten am Referat ein tolles Lied hören, das ich mitsingen kann und das mir das Lernen leichter macht.
     Oder ein unbekanntes Lied ohne Text, aber mit tollem Swing zu hören und einen wunderbaren Tanz spendiert zu bekommen.

15.5.11 20:38


Pinguin im Glas

Dankwart hat einiges durchgemacht. Wüsten hat er durchquert, Schluchten mit zitternden Knien überwunden und Hunden davongelaufen. Aber er hat ein großes Ziel: die Menschheit zu verstehen. Und wie schafft man das am besten, dachte er sich, als er sich damals, vor langer Zeit, mit einer roten Mütze auf dem Kopf und Zuversicht im Bauch von daheim aufgebrochen ist. Natürlich, indem man sich einen sehr interessanten Menschen aussucht und ihn/sie dermaßen bezirzt, dass er herumgetragen und in die tiefsten Geheimnisse der Menschheit eingeweiht wird. Dankwart hatte also einen Plan, dennoch war es ein weiter Weg bis hier her, wo er kurz davor ist, endlich einem Menschen übergeben zu werden, der interessant genug ist. Unterwegs ging es sogar so wild zu, dass er seine treue Mütze verlor...
     Als er mir seinen Namen zuflüsterte, während ich vor der Wand gestanden habe, an dem die Pinguine im Glas hingen, sagte er mir auch gleich, dass er "Hüter des Gedankens" bedeutet. Ich war gleich beeindruckt, musste ihn aber darüber in Kenntnis setzen, dass ich nicht seine Trägerin sein würde. Die Stelle eines Pinguins im Glas war bei mir nämlich schon seit Jahresende besetzt. Das sei ihm egal, meinte er frech, er hätte es sowieso nicht auf mich abgesehen gehabt. Etwas brüskiert wandte ich mich um und versuchte, mich mit den zwei anderen Pinguinen zu unterhalten. Einer jedoch hatte Schaum vorm Mund und lag weggetreten am Glasboden, der andere knallte mit irrem Blick seinen Kopf gegen die Phiolenwand - ein Riss hatte sich schon gebildet!! Ich war entsetzt, dass solch aggressive Pinguine überhaupt verkauft werden durften, und drehte mich wieder zu Dankwart hin. Der hatte ein überhebliches, aber (in Anbetracht der Tatsache, dass er der einzige geistig gesunde Pinguin hier war) nicht unsympathisches Lächeln aufgesetzt und sagte zu mir: "Ich warte zwar nicht auf dich, aber bestimmt kennst du jemanden, der für mich bestimmt ist." "Umgekehrt! Aber ja, du hast recht", stimmte ich zu und dachte gleich an die richtige Person. Für einen kurzen Augenblick zeigte sich auf Dankwarts kleines Gesicht Erleichterung ab (vielleicht weil er endlich von den anderen Pinguinen weg kam?), aber er hatte sich schnell wieder unter Kontrolle und ließ sich von mir wegtragen.
      Noch sitzt Dankwart brav in seinem Glas hier neben meinem Laptop, aber bald kommt er endlich dahin, wo er hingehört. Ich muss ihn mal fragen, ob er mit der Post verschickt werden will, damit er schneller dort ist, oder ob er mit mir Zug fahren will. Bis dahin darf er sich mit George Pappadopolus unterhalten, der sich meist scheu und bleich in seiner Phiole herumdrückt. Auch er hat schon viel durchgemacht (eine ganze Weltreise liegt hinter ihm und eine Begegnung mit einem unheimlichen Bärenalchemisten!), aber er ist sehr nett, sobald er sich überzeugt hat, dass man keinen seltsamen magischen Trank in der Hand hält.



Das ist Dankwart. Er steht Fotoapparaten noch sehr skeptisch gegenüber.


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Warum kosten Lieblingspullis, bzw. solche, die dazu werden sollen, immer so viel?? Hab ich den falschen Geschmack oder kennen die Leute von Billabong und Bench ihn zu gut?

~~~

Manchmal wünschte ihr mir, ich würde Architektur studieren. Dann würde ich endlich die ganzen tollen Gebäude kennen lernen, die andere Kulturen in der Geschichte alles gebaut haben. Oder Meteorologie, um die ganzen Wolkenformen zu verstehen. Oder Theologie, nein, noch besser: so was wie interkulturelle Religionswissenschaft, um die ganzen Bräuche, Rituale und spirituellen Gedanken kennen zu lernen. Ganz interessant wäre bestimmt auch Ethnologie, bei dem Fach ist sicher alles toll.
     Und manchmal, viel weniger oft und weniger oft als gut für mich ist, denke ich mal ganz konkret nach und bin froh, dass ich Geschichte studiere. Schließlich ist es das einzige Fach (das mir in den Sinn kommt), bei dem von allem ein bisschen dabei ist. ^^
4.5.11 17:46


Paria

Ich bin gerade noch am SMS-Schreiben, als mir klar gemacht wurde, dass alles umsonst war. Ich starrte noch einige Zeit auf den Bildschirm mit den freundlichen Worten und wusste, dass sie umsonst waren. Es war zu spät. Und erneut durfuhr mich die Erkenntnis wie schon so oft wie ein Schaudern: ich bin eine schlechte Freundin. Ich stecke nicht die nötige Energie in solche Beziehungen, weiß aber nicht warum. Bin ich zu faul? Zu unsozial? Ich würde ja gern, denke ich mir in meinen Tagträumen, viele Freunde haben, mit ihnen tolle Zeit verbringen und sie fröhlich machen. Aber ich tus nicht. Ich könnte, aber es klappt nicht.
     Vielleicht sollte ich mir einfach ein Schild auf die Brust heften: "Achtung: asozial, vergesslich und unsympathisch!" Für mich würde die Situation zwar nicht besser werden, aber immerhin für die anderen.


25.4.11 10:44


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